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    <title>Life After Art School</title>
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    <description>Für den Podcast “Life After Art School” treffen Anne Meerpohl, Cornelius Puschke und Nora Sternfeld Menschen, die an einer Kunsthochschule studiert haben und fragen, wie sie leben und arbeiten. Sie spüren den Wege und Umwegen nach, die Künstler*innen gehen – den Zufällen und Momenten, in denen sich ihre Arbeit veränderte. Wie kam es zu der Entscheidung Künstler*in werden zu wollen? Welche Rolle spielte das Studium für ihre künstlerische Praxis? Und wie sieht ihre konkrete Arbeitsrealität jetzt aus?
In den Gesprächen geht es um Brotjobs, Bildungskapital und Solidarität unter Künstler*innen, um den Mythos des Erfolgs in der Kunstwelt und die Bedeutung von Orten, Infrastrukturen und Umgebungen, die künstlerische Freiheit und den Blick auf eine bessere Zukunft ermöglichen.
Jeden Monat erscheint eine neue Folge von “Life After Art School” mit Gesprächspartner*innen, die in Hamburg leben oder studiert haben.

Anne Meerpohl arbeitet als Künstlerin, Autorin und Kuratorin. Sie ist tätig als kuratorische Assistentin im ICAT der HFBK Hamburg.

Cornelius Puschke arbeitet als Dramaturg und Kurator. Er unterrichtet an der HfMT und der HFBK Hamburg.

Nora Sternfeld arbeitet als Kunstvermittlerin und Kuratorin. Sie ist Professorin für Kunstpädagogik an der HFBK Hamburg. 


Ein Podcast der Hamburg Open Online University in Kooperation der Hochschule für Musik und Theater Hamburg und der Hochschule für Bildende Künste Hamburg.

Konzept + Organisation: Cornelius Puschke
Moderation: Anne Meerpohl, Cornelius Puschke, Nora Sternfeld 
Dramaturgische Assistenz: Maike Graf 
Grafik: Lisa-Marie Fechteler
Musik: Kaspar Kuoppamäki 
Foto: Tong Khanh Ha


Jetzt hören und abonnieren: Life After Art School. Jeden Monat neu.</description>
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In den Gesprächen geht es um Brotjobs, Bildungskapital und Solidarität unter Künstler*innen, um den Mythos des Erfolgs in der Kunstwelt und die Bedeutung von Orten, Infrastrukturen und Umgebungen, die künstlerische Freiheit und den Blick auf eine bessere Zukunft ermöglichen.&#13;
Jeden Monat erscheint eine neue Folge von “Life After Art School” mit Gesprächspartner*innen, die in Hamburg leben oder studiert haben.&#13;
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      <title>Life After Art School: Badrieh Wanli</title>
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      <pubDate>Tue, 24 Mar 2026 05:00:00 +0000</pubDate>
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      <description><![CDATA[Badrieh Wanli ist zu Gast in der zehnten Folge von Life After Art School. Nach einer Ausbildung zur Schauspielerin an der Freien Schauspielschule Hamburg studierte sie Freie Kunst an der HFBK. Sie erweiterte ihr Studium im Laufe der Zeit um das Lehramt für Gymnasien und arbeitet heute als Lehrerin für Kunst und Deutsch in Hamburg Altona. 
Als Mutter zweier Kinder beschäftigt sie sich in ihrer künstlerischen Praxis mit Fragen der Vereinbarkeit von Weiblichkeit, Sichtbarkeit und Verantwortung.]]></description>
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      <itunes:summary><![CDATA[Badrieh Wanli ist zu Gast in der zehnten Folge von Life After Art School. Nach einer Ausbildung zur Schauspielerin an der Freien Schauspielschule Hamburg studierte sie Freie Kunst an der HFBK. Sie erweiterte ihr Studium im Laufe der Zeit um das Lehramt für Gymnasien und arbeitet heute als Lehrerin für Kunst und Deutsch in Hamburg Altona. 
Als Mutter zweier Kinder beschäftigt sie sich in ihrer künstlerischen Praxis mit Fragen der Vereinbarkeit von Weiblichkeit, Sichtbarkeit und Verantwortung.]]></itunes:summary>
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<ul>
</ul>



<p>Badrieh Wanli ist zu Gast in der zehnten Folge von Life After Art School. Nach einer Ausbildung zur Schauspielerin an der Freien Schauspielschule Hamburg studierte sie Freie Kunst an der HFBK. Sie erweiterte ihr Studium im Laufe der Zeit um das Lehramt für Gymnasien und arbeitet heute als Lehrerin für Kunst und Deutsch in Hamburg Altona.</p>



<p>Als Mutter zweier Kinder beschäftigt sie sich in ihrer künstlerischen Praxis mit Fragen der Vereinbarkeit von Weiblichkeit, Sichtbarkeit und Verantwortung.</p>



<p>Anne und Cornelius sprechen mit Badrieh darüber, warum die Arbeitswelt der Kunst so schnell in den Hintergrund rückt, sobald elterliche Care-Work den Alltag bestimmt. Wo und wie müssten wir als Gesellschaft die Strukturen der Arbeit so verändern, dass künstlerische Praxis und Elternschaft sich nicht im Wege stehen? Welche Verantwortung trägt man dafür individuell und welche liegt bei Institutionen wie Hochschulen und Kultureinrichtungen?</p>



<p>Warum Schulen entscheidende Orte für diese Fragen sein können und welche Lehrer*innen Badrieh, Anne und Cornelius in ihrer eigenen Schulzeit entscheidende Impulse mitgegeben haben, hört ihr in dieser Folge.</p>



<p></p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-mitwirkende-biografien">Mitwirkende Biografien</h2>



<p><strong>Gästin</strong><br>Badrieh Wanli</p>



<p>Badrieh Wanli besuchte nach dem Abitur eine Schauspielschule und legte dort ihre Bühnenreife ab. Anschließend entschied sie sich kurzerhand für eine Bewerbung an der Hochschule für bildende Künste Hamburg. Die HFBK nahm sie für ein Studium der freien Kunst auf. Zwischen 2012 und 2022 studierte sie dort zunächst bei Michaela Melian und Katharina Pethke. Später erweiterte sie ihr Studium um das Lehramt für Gymnasien. Heute arbeitet Badrieh Wanli als Lehrerin für Kunst und Deutsch an einem Gymnasium in Hamburg-Altona.</p>



<p>Seit sie mit 25 Jahren Mutter wurde, kreist ihre künstlerische Praxis um Fragen von Weiblichkeit, Vereinbarkeit, Sichtbarkeit und Zuständigkeit: Wer trägt Verantwortung? Wer wird gesehen? Und wie verändert sich künstlerische Arbeit, wenn Care-Arbeit Teil des eigenen Alltags wird?</p>



<p>Mit ihrer neuen Rolle als Lehrerin stellt sich eine weitere Frage: Wie lassen sich die Identitäten Künstlerin und Lehrerin zusammendenken?</p>



<p><strong>Moderator*innen</strong></p>



<p>Anne Meerpohl arbeitet als kuratorische Assistenz im ICAT der HFBK Hamburg. Zuvor war sie als freie Künstlerin, Autorin und Kuratorin in Hamburg tätig und beschäftigte sich mit wie Produktionsbedingungen, Körper, Fluidität und Fürsorge. Meerpohl ist Mitbegründerin des Cake&amp;Cash Collective und war kollaborativ, kollektiv oder im Alleingang bereits zu sehen u.a. im MARKK &#8211; Museum am Rothenbaum, Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg, Kunstverein Harburger Bahnhof und weiteren.<br><br>Cornelius Puschke arbeitet als Dramaturg, Kurator und Dozent. Er studierte Kulturanthropologie und Germanistik an der Universität Hamburg und hatte Anstellungen am<a href="https://www.gorki.de/"> Maxim Gorki Theater</a> und bei den<a href="https://www.berlinerfestspiele.de/"> Berliner Festspielen</a>. 2014-2015 war er Gastprofessor für Dramaturgie an der<a href="https://www.haw-hamburg.de/"> HAW Hamburg</a>. Seit 2017 arbeitet er selbstständig und kuratierte Projekte wie “<a href="http://www.100neuewoerter.de">100 neue Wörter</a>” (<a href="http://www.lvbrecht.de">Literaturforum im Brecht-Haus</a>) oder „<a href="http://www.1000scores.com">1000 Scores. Pieces for Here, Now &amp; Later</a>“ (mit Helgard Haug &amp; David Helbich). Cornelius Puschke arbeitet derzeit für das Programm “Übermorgen” der Kulturstiftung des Bundes und lehrt an der HfMT Hamburg und der HFBK Hamburg.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-shownotes">Shownotes</h2>



<p>HfBK Hamburg<br><a href="https://hfbk-hamburg.de/de/">https://hfbk-hamburg.de/de/</a></p>



<p>Freie Schauspielschule Hamburg<br><a href="https://www.freie-schauspielschule-hamburg.de/">https://www.freie-schauspielschule-hamburg.de/</a><br><br>Gymnasium Altona<br><a href="https://www.gymaltona.de/kinoscreening/">https://www.gymaltona.de/kinoscreening/</a></p>



<p>Galerie 23 Wilhelmsburg<br><a href="https://www.atelierhaus23.de/de/galerie-23">https://www.atelierhaus23.de/de/galerie-23</a></p>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://portal.hoou.de/blog/episodes/life-after-art-school-badrieh-wanli/">Life After Art School: Badrieh Wanli</a> erschien zuerst auf <a href="https://portal.hoou.de">HOOU</a>.</p>
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      <title>Life After Art School: Timo Schierhorn</title>
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      <pubDate>Tue, 10 Feb 2026 13:48:43 +0000</pubDate>
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      <description><![CDATA[Der Filmemacher und Videokünstler Timo Schierhorn ist zu Gast bei “Life After Art School”. Timo hat in den 2000er Jahren an der HFBK Freie Kunst und Visuelle Kommunikation studiert. Er arbeitet als Regisseur und drehte Musikvideos für Bands wie Deichkind, Tocotronic, die Goldenen Zitronen, DJ Koze und Marteria. Nora und Cornelius besuchen ihn im “Auge” – dem Büro, Schnittplatz und Dreh- und Angelpunkt von Auge Altona und sprechen über Wildtier-Kameras, den Zusammenhang von Pop und Scham und warum Grafiker*innen auf Bandfotos gehören.]]></description>
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<ul>
</ul>



<p>Augen auf die Musik</p>



<p>Der Filmemacher und Videokünstler Timo Schierhorn ist zu Gast bei “Life After Art School”. Timo hat in den 2000er Jahren an der HFBK Freie Kunst und Visuelle Kommunikation studiert. Ein in Eigenregie gedrehtes Fan-Video für die Band Tocotronic öffnete ihm die Tür zur Kunsthochschule und es sollte nicht sein letztes Musikvideo bleiben. Timo wurde Regisseur und arbeitete mit Bands wie Deichkind, Tocotronic, die Goldenen Zitronen, DJ Koze und Marteria. Mit seinen Kolleg*innen Katharina Duve und UWE gründete er Anfang der 2010er Jahre die Allianz Auge Altona. Mit Videos zu Liedern wie “Leider geil” oder “Keine Party” (Deichkind) prägten sie eine Zeit, in der YouTube MTV als zentrales Medium für Musikvideos ablöste.</p>



<p>Timo drehte außerdem diverse Filme – zuletzt mit Jan Böhmermann “Hallo Spencer – Der Film” oder den Experimentalfilm “Der andere Tag”. Für das Theater arbeitete er mit Künstler*innen wie Jarvis Cocker, Chilly Gonzales und Schorsch Kamerun.</p>



<p>Nora und Cornelius besuchen ihn im “Auge” – dem Büro, Schnittplatz und Dreh- und Angelpunkt von Auge Altona und sprechen über Wildtier-Kameras, den Zusammenhang von Pop und Scham und warum Grafiker*innen auf Bandfotos gehören.</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-mitwirkende-biografien">Mitwirkende Biografien</h2>



<p><strong>Timo Schierhorn</strong></p>



<p>Timo Schierhorn ist Videokünstler und Filmemacher aus Hamburg. Er realisierte zahlreiche Musikvideos, unter anderem für Deichkind, Tocotronic und Die Goldenen Zitronen.<br>Seit vielen Jahren ist er in kollaborativen Produktionszusammenhängen tätig, unter anderem als Mitgründer der Filmgruppe Auge Altona.<br>Neben seiner Arbeit im Musikvideobereich entwickelt er dokumentarische und experimentelle Filmprojekte, die international gezeigt und ausgezeichnet wurden.<br>Schierhorn studierte 2003 bis 2009 Freie Kunst und Visuelle Kommunikation an der Hochschule für bildende Künste Hamburg.</p>



<p><strong>Moderator*innen</strong></p>



<p>Nora Sternfeld ist Kunstvermittlerin und Kuratorin. Sie ist Professorin für Kunstpädagogik an der HFBK Hamburg. Von 2018 bis 2020 war sie documenta Professorin an der Kunsthochschule Kassel. Von 2012 bis 2018 war sie Professorin für Curating and Mediating Art an der Aalto University in Helsinki. Darüber hinaus ist sie Co-Leiterin des /ecm – Studienprogramm für Ausstellungstheorie und -praxis an der Universität für angewandte Kunst Wien, im Kernteam von schnittpunkt. ausstellungstheorie &amp; praxis, Mitbegründerin und Teil von trafo.K, Büro für Bildung, Kunst und kritische Wissensproduktion (Wien), seit 2022 ist sie Teil von INGLAM – Inglourious Art Mediators – eine Band für Lecture Performances (Hamburg) und seit 2011 Teil von freethought, Plattform für Forschung, Bildung und Produktion (London). In diesem Zusammenhang war sie auch eine der künstlerischen Leiter:innen der Bergen Assembly 2016 und arbeitete von 2020-2022 an „Spectral Infrastructure“ – einem Forschungskontext in Kooperation mit der basis voor actuele kunst (BAK, Utrecht). Sie publiziert zu Kunst, Bildungstheorie, Ausstellungen, Geschichtspolitik und Antirassismus.<br><br>Cornelius Puschke arbeitet als Dramaturg, Kurator und Dozent. Er studierte Kulturanthropologie und Germanistik an der Universität Hamburg und hatte Anstellungen am<a href="https://www.gorki.de/"> Maxim Gorki Theater</a> und bei den<a href="https://www.berlinerfestspiele.de/"> Berliner Festspielen</a>. 2014-2015 war er Gastprofessor für Dramaturgie an der<a href="https://www.haw-hamburg.de/"> HAW Hamburg</a>. Seit 2017 arbeitet er selbstständig und kuratierte Projekte wie “<a href="http://www.100neuewoerter.de">100 neue Wörter</a>” (<a href="http://www.lvbrecht.de">Literaturforum im Brecht-Haus</a>) oder „<a href="http://www.1000scores.com">1000 Scores. Pieces for Here, Now &amp; Later</a>“ (mit Helgard Haug &amp; David Helbich). Cornelius Puschke arbeitet derzeit für das Programm “Übermorgen” der Kulturstiftung des Bundes und lehrt an der HfMT Hamburg und der HFBK Hamburg.</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-shownotes">Shownotes</h2>



<p>Auge Altona<br><a href="http://www.auge-altona.de/videos/index.html">http://www.auge-altona.de/videos/index.html</a></p>



<p>fux<br><a href="https://www.fux-eg.org/">https://www.fux-eg.org/</a></p>



<p>Hallo Spencer &#8211; Film mit Jan Böhmermann<br><a href="https://www.zdf.de/filme/hallo-spencer---der-film-movie-100">https://www.zdf.de/filme/hallo-spencer&#8212;der-film-movie-100</a></p>



<p>Fratzengulasch &#8211; Die Vögel</p>



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<p>Bück dich hoch &#8211; Deichkind<br><a href="https://www.youtube.com/watch?v=8Q44P_Qbq9o">https://www.youtube.com/watch?v=8Q44P_Qbq9o</a></p>



<p>Schatten werfen keine Schatten &#8211; Tocotronic <br><a href="https://www.youtube.com/watch?v=jSSu9zY8q3I">https://www.youtube.com/watch?v=jSSu9zY8q3I</a><br><br>Leider Geil &#8211; Deichkind<br><a href="https://www.youtube.com/watch?v=ZPJlyRv_IGI">https://www.youtube.com/watch?v=ZPJlyRv_IGI</a></p>



<p>DER ANDERE TAG &#8211; EXPERIMENTAL / ANIMAL FILM<br><a href="http://timoschierhorn.de/film/film_deranderetag.html">http://timoschierhorn.de/film/film_deranderetag.html</a></p>



<p>In der Natur &#8211; Deichkind<br><a href="https://www.youtube.com/watch?v=C1wKQUFuzng">https://www.youtube.com/watch?v=C1wKQUFuzng</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://portal.hoou.de/blog/episodes/life-after-art-school-timo-schierhorn/">Life After Art School: Timo Schierhorn</a> erschien zuerst auf <a href="https://portal.hoou.de">HOOU</a>.</p>
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      <title>Life After Art School: Frauen und Fiktion</title>
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      <pubDate>Mon, 19 Jan 2026 10:43:55 +0000</pubDate>
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      <description><![CDATA[Für die achte Folge von Life After Art School treffen Anne und Cornelius die Künstlerinnen Anja Kerschkewicz und Felina Levits von der Performance-Gruppe Frauen und Fiktion. Sie sprechen über das Glück und die Herausforderungen, künstlerisch als Kollektiv zu arbeiten – von der GbR-Gründung, über die Selbstorganisation als Gruppe bis zum offenen Umgang mit Konflikten als Chance zur Weiterentwicklung.]]></description>
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      <itunes:summary><![CDATA[Für die achte Folge von Life After Art School treffen Anne und Cornelius die Künstlerinnen Anja Kerschkewicz und Felina Levits von der Performance-Gruppe Frauen und Fiktion. Sie sprechen über das Glück und die Herausforderungen, künstlerisch als Kollektiv zu arbeiten – von der GbR-Gründung, über die Selbstorganisation als Gruppe bis zum offenen Umgang mit Konflikten als Chance zur Weiterentwicklung.]]></itunes:summary>
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<ul>
</ul>



<p><strong>Alleine oder im Kollektiv?</strong></p>



<p>Für die achte Folge von Life After Art School treffen Anne und Cornelius die Künstlerinnen Anja Kerschkewicz und Felina Levits von dem Performance-Kollektiv Frauen und Fiktion. Sie sprechen über das Glück und die Herausforderungen, künstlerisch als Gruppe zu arbeiten – von der GbR-Gründung, über die kollaborative Selbstorganisation bis zum offenen Umgang mit Konflikten als Chance zur Weiterentwicklung. Mit Frauen und Fiktion haben Anja, Felina und ihre Weggefährtinnen Eva Kessler und Paula Reissig über zehn Jahre eine wegweisende organisatorische Struktur für feministische, künstlerische Praxis entwickelt. Entlang einer transparenten Dokumentation aller notwendigen Arbeiten für ihre gemeinsamen Projekte organisieren sie konsensuell Verantwortlichkeiten und haben damit nicht nur ein selbstbestimmtes Prinzip der Zusammenarbeit formuliert, sondern auch ein Modell für kollektives Theatermachen auf den Weg gebracht.</p>



<p>Warum solche Arbeitsweisen auch Teil des künstlerischen Studiums sein sollten und was das alles mit professionellem Bauchgefühl zu tun hat, hört ihr in dieser Episode.<br></p>



<p>Shownotes</p>



<p><br>Frauen und Fiktion<br><a href="https://www.frauenundfiktion.de/">https://www.frauenundfiktion.de/</a><br><br>Anja Kerschkewicz<br><a href="https://www.anjakerschkewicz.com/">https://www.anjakerschkewicz.com/</a><br><br>Lichthof Theater <br><a href="https://www.lichthof-theater.de/">https://www.lichthof-theater.de/</a></p>



<p>Fringify Hamburg &#8211; Independent Art Festival<br><a href="https://fringify.hamburg/">https://fringify.hamburg/</a></p>



<p>We Present Festival <br><a href="https://wepresent-festival.de">https://wepresent-festival.de</a></p>



<p>Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch<br><a href="https://www.hfs-berlin.de/">https://www.hfs-berlin.de/</a><br><br>Über die Gastprofessur für Kollektives Arbeiten an der Ernst Busch <a href="https://affective-societies.de/2022/interviews-portraits/wandel-der-institutionen-4/">https://affective-societies.de/2022/interviews-portraits/wandel-der-institutionen-4/</a></p>



<p>Care Affair &#8211; Projekt von Frauen und Fiktion<br><a href="https://www.frauenundfiktion.de/projects/60ed989a6f99113d48758ac1">https://www.frauenundfiktion.de/projects/60ed989a6f99113d48758ac1</a></p>
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      <title>Life After Art School: Nele Lipp</title>
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      <pubDate>Wed, 10 Dec 2025 11:55:33 +0000</pubDate>
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      <description><![CDATA[Die Künstlerin, Wissenschaftlerin, Kuratorin und Hamburger Tanz-Pionierin Nele Lipp ist zu Gast bei Life After Art School. Sie studierte Schauspiel am Schauspielstudio Frese sowie Kunstpädagogik und Freie Kunst an der HFBK Hamburg. Sie ist nicht nur eine maßgebliche Wegbereiterin für den Tanz in Hamburg, sondern verkörpert mit ihrer Biographie die Begegnungen zwischen performativer und bildender Kunst.]]></description>
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      <itunes:summary><![CDATA[Die Künstlerin, Wissenschaftlerin, Kuratorin und Hamburger Tanz-Pionierin Nele Lipp ist zu Gast bei Life After Art School. Sie studierte Schauspiel am Schauspielstudio Frese sowie Kunstpädagogik und Freie Kunst an der HFBK Hamburg. Sie ist nicht nur eine maßgebliche Wegbereiterin für den Tanz in Hamburg, sondern verkörpert mit ihrer Biographie die Begegnungen zwischen performativer und bildender Kunst.]]></itunes:summary>
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<ul>
</ul>



<p>– Von ertanzten Bildern, Butoh und Türen zwischen Theater- und Museumsräumen –</p>



<p>Die Künstlerin, Wissenschaftlerin, Kuratorin und Hamburger Tanz-Pionierin Nele Lipp ist zu Gast bei Life After Art School. Sie studierte zwischen 1968 und 1974 Schauspiel am Schauspielstudio Frese sowie Kunstpädagogik und Freie Kunst an der HFBK Hamburg. Sie ist nicht nur eine maßgebliche Wegbereiterin für den Tanz in Hamburg, sondern verkörpert mit ihrer Biographie die Begegnungen zwischen performativer und bildender Kunst.</p>



<p>Im Gespräch mit Nora Sternfeld und Cornelius Puschke berichtet Nele, warum ihr Unwillen, im Schauspielstudium klassische Frauenrollen spielen zu müssen, sie in die Metallwerkstätten der HFBK führte. In der Freien Kunst angekommen pendelte sie fortan zwischen den Disziplinen und entwickelte ab den 1970er Jahren eine performative Praxis in Museumsräumen, die für Tanz und Bildende Kunst wegweisend wurde. Nele Lipp ist promovierte Tanzwissenschaftlerin und veröffentlichte diverse Publikationen, darunter das vierbändige Lexikon „Tanz + Bildende Kunst“, das rund 3000 Einträge umfasst und von ihr beständig ergänzt und erweitert wird.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-shownotes"><strong>Shownotes</strong> </h2>



<p><a href="https://www.deutsches-tanzarchiv.de/archiv/nele-lipp">Nele Lipp: TANZ + BILDENDE KUNST. Ein Lexikon.</a> </p>



<p><a href="https://www.wbv.de/shop/Entree-libre-6006394">Nele Lipp: Entrée libre. Denken zwischen den Künsten (2020)</a></p>



<p><a href="http://koinzi.lauritzlipp.de">KOÏNZI-DANCE e.V.</a></p>



<p><a href="https://www.monsun.theater">Monsun Theater</a></p>



<p><a href="https://lolaroggeschule.de">Lola Rogge Schule</a></p>



<p><a href="https://schauspielstudio.de">Hamburger Schauspiel-Studio Frese</a></p>



<p><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Butoh">Butoh Tanz</a></p>



<p><a href="https://books.google.de/books/about/Ertanzte_Bilder.html?id=XP5p0AEACAAJ&amp;redir_esc=y">Ertanzte Bilder / Barfuß im Museum</a></p>



<p><a href="http://www.tanzplattform.de/ensembles/va-woelfl-/-neuer-tanz">VA Wölfl</a></p>



<p><a href="http://www.tanzplattform.de/ensembles/charmatz-boris">MUSÉE DE LA DANSE</a></p>



<p><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hamburger_Künstlerfest#:~:text=Das%20Hamburger%20Künstlerfest%20war%20während,wurde%20die%20Veranstaltung%20überregional%20bekannt.">Lavinia Schulz und Walter Holdt Hamburger Künstlerfest</a></p>



<p><a href="https://www.poolhaus-blankenese.de">Poolhaus Blankenese</a></p>



<p><a href="https://www.parabel.hamburg">Die Parabel</a></p>



<p><a href="https://www.deutsches-tanzarchiv.de">Deutsches Tanzarchiv Köln</a></p>



<p><a href="https://www.deutsches-tanzfilminstitut.de">Deutsches Tanzfilm Institut Bremen</a></p>



<p><a href="https://www.architektur-centrum.de">Architektur Centrum Hamburg</a></p>



<p><a href="http://koinzi.lauritzlipp.de/performances/der_kredit/">EXPO 2000 &#8211; Der Kredit</a><br></p>



<p></p>
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    <item>
      <title>Life After Art School: Lorenz Nolting</title>
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      <pubDate>Mon, 17 Nov 2025 09:43:15 +0000</pubDate>
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      <description><![CDATA[Der Theatermacher, Schauspieler und Regisseur Lorenz Nolting ist der Gast der sechsten Folge von “Life After Art School”. Anne und Cornelius sprechen mit Lorenz über das Verhältnis von Input und Output, über TikTok und YouTube, den Traum Schauspieler zu sein und Regisseur oder vielleicht auch Schreiner zu werden, über die Bedeutung eines Armbruchs und die Sehnsucht nach Momenten der Ruhe.]]></description>
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      <itunes:summary><![CDATA[Der Theatermacher, Schauspieler und Regisseur Lorenz Nolting ist der Gast der sechsten Folge von “Life After Art School”. Anne und Cornelius sprechen mit Lorenz über das Verhältnis von Input und Output, über TikTok und YouTube, den Traum Schauspieler zu sein und Regisseur oder vielleicht auch Schreiner zu werden, über die Bedeutung eines Armbruchs und die Sehnsucht nach Momenten der Ruhe.]]></itunes:summary>
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<ul>
</ul>



<p>Lorenz Nolting ist der Gast der sechsten Folge von Life After Art School. Lorenz studierte Schauspiel an der Folkwang Universität der Künste und Regie an der HfMT Hamburg. Er hat sein Studium vor einigen Jahren erfolgreich abgebrochen und inszeniert seitdem mit zahlreichen Kompliz*innen an diversen Theatern im deutschsprachigen Raum. Seine Arbeiten tragen Titel wie “WOYZECK – das schärfste Messer Deutschlands” (Thalia Theater) oder “ULTRALENZ – 70 000 Cops wollen deine Location wissen” (Volksbühne). Im vergangenen Sommer löste die Absage seiner Inszenierung “ÖDIPUS EXZELLENZ” durch den Intendanten des Theater Osnabrück eine weitreichende Debatte über Macht und Entscheidungsstrukturen in deutschen Stadttheatern aus.</p>



<p>Anne und Cornelius sprechen mit Lorenz über das Verhältnis von Input und Output, über TikTok und YouTube, dem Traum Schauspieler zu sein und Regisseur oder vielleicht auch Schreiner zu werden, über die Bedeutung eines Armbruchs und die Sehnsucht nach Momenten der Ruhe.&nbsp;</p>



<p>Lorenz erzählt außerdem von seiner Arbeit mit dem Peng!-Kollektiv und seiner Zeit beim Jugendtheater P14 der Volksbühne Berlin. Im Februar 2026 kommt seine nächste Inszenierung “ELEKTRA – 100 Pferdestärken Vergangenheitsüberwältigung” am Volkstheater München raus.</p>



<p>   </p>



<p><strong>Shownotes, Links&nbsp;</strong></p>



<p><strong>Hochschule für Musik und Theater Hamburg<br></strong><a href="https://www.hfmt-hamburg.de/">https://www.hfmt-hamburg.de/</a></p>



<p><strong>Hochschule für Bildende Künste Hamburg <br></strong><a href="https://www.hfbk-hamburg.de/de/">https://www.hfbk-hamburg.de/de/<br><br></a><strong>Audiolabor der Hochschule für Bildende Künste Hamburg </strong><br><a href="https://www.hfbk-hamburg.de/de/hochschule/einrichtungen/werkst%C3%A4tten/audiolabor/">https://www.hfbk-hamburg.de/de/hochschule/einrichtungen/werkst%C3%A4tten/audiolabor/</a></p>



<p><strong>P14 &#8211; Volksbühne Berlin&nbsp;</strong><br><a href="https://www.volksbuehne.berlin/de/p14">https://www.volksbuehne.berlin/de/p14</a></p>



<p><strong>Folkwang Universität der Künste </strong><br><a href="https://folkwang-schauspiel.de/">https://folkwang-schauspiel.de/</a></p>



<p><strong>Sofie Boiten</strong> <br><a href="https://sofieboiten.com">https://sofieboiten.com</a></p>



<p><strong>Leo Meier</strong> <br><a href="https://www.fischer-theater.de/autor/leo-meier-7328651">https://www.fischer-theater.de/autor/leo-meier-7328651</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://portal.hoou.de/blog/episodes/life-after-art-school-lorenz-nolting/">Life After Art School: Lorenz Nolting</a> erschien zuerst auf <a href="https://portal.hoou.de">HOOU</a>.</p>
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      <title>Life After Art School: Christoph Schäfer</title>
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      <pubDate>Thu, 16 Oct 2025 13:44:40 +0000</pubDate>
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      <description><![CDATA[Für die fünfte Ausgabe von Life After Art School treffen Nora und Cornelius den Künstler Christoph Schäfer in der Locke, unter dem Dach des Pudel Club. Mit Blick auf den Hafen sprechen sie mit Christoph über kollektive Wunschproduktionen, die 187 Straßenbande und Dan Graham.]]></description>
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<ul>
</ul>



<p>Für die fünfte Ausgabe von Life After Art School treffen Nora und Cornelius den Künstler Christoph Schäfer in der Locke, unter dem Dach des Pudel Club. Mit Blick auf den Hafen sprechen sie mit Christoph über kollektive Wunschproduktionen, die 187 Straßenbande und Dan Graham. Außerdem erklärt Christoph, warum Acid House seine künstlerische Arbeit entscheidend geprägt hat und welche Bedeutung die Unterbrechung für das Erleben von Kunst hat.</p>



<p>Christoph Schäfer hat bis Mitte der 1990er Jahre an der HFBK studiert und baute gemeinsam mit vielen weiteren Menschen den Park Fiction als politisches, soziales und ästhetisches Projekt auf. Mit seinen künstlerisch-partizipativen Strategien beeinflusst er seit vielen Jahren die städtische Entwicklung Hamburgs. Neben dem Park Fiction baute er maßgeblich diverse emanzipative und selbstorganisierte Infrastrukturen wie etwa die Planbude mit auf.</p>



<p>Seit 2023 ist Christoph Schäfer Professor für Malerei und partizipative Strategien an der hks Ottersberg.</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-shownotes-links-nbsp"><strong>Shownotes, Links&nbsp;</strong></h2>



<p><strong><br></strong><strong>Hochschule für Künste im Sozialen Ottersberg</strong><strong><br></strong><a href="https://www.hks-ottersberg.de/">https://www.hks-ottersberg.de/</a></p>



<p><strong>Die Locke </strong><br><a href="https://locke.hamburg/">https://locke.hamburg/<br><strong><br></strong></a><strong>Der Pudel</strong><br><a href="https://pudel.com/">https://pudel.com/<br><strong><br></strong></a><strong>Park Fiction </strong><br><a href="https://park-fiction.net/wunschproduktion/">https://park-fiction.net/wunschproduktion/<br><strong><br></strong></a><strong>Roberto Ohrt <br></strong><a href="https://journal.hkw.de/beitragende/roberto-ohrt/index.html">https://journal.hkw.de/beitragende/roberto-ohrt/index.html</a></p>



<p><strong>Hafenrandverein für selbstbestimmtes Leben und Wohnen in St. Pauli</strong><strong><br></strong><a href="https://park-fiction.net/park-fiction-aufruhr-auf-ebene-p/">https://park-fiction.net/park-fiction-aufruhr-auf-ebene-p/</a></p>



<p><strong>Asker Jorn </strong><strong><br></strong><a href="https://www.asger-jorn.de/">https://www.asger-jorn.de/</a></p>



<p><strong>Dan Graham </strong><strong><br></strong><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Dan_Graham">https://de.wikipedia.org/wiki/Dan_Graham</a></p>



<p><strong>Ludger Gerdes</strong><strong><br></strong><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ludger_Gerdes">https://de.wikipedia.org/wiki/Ludger_Gerdes</a></p>



<p><strong>Promised Land – Das Versprechen der Stadt 1989 in Diskothek Unit</strong><strong><br></strong><a href="https://christophschaefer.net/promised-land-das-versprechen-der-stadt/">https://christophschaefer.net/promised-land-das-versprechen-der-stadt/<br><strong><br></strong></a><strong>Stephan Willats </strong><strong><br></strong><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Stephen_Willats">https://en.wikipedia.org/wiki/Stephen_Willats<br><br></a><strong>Superflex </strong><strong><br></strong><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Superflex">https://de.wikipedia.org/wiki/Superflex</a></p>



<p><strong>Dokumenta 11</strong><br><a href="https://documenta.de/de/retrospective/documenta11">https://documenta.de/de/retrospective/documenta11</a></p>



<p><strong>Palmen aus Plastik &#8211; Studioalbum von </strong><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bonez_MC"><strong>Bonez MC</strong></a><strong> &amp; </strong><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/RAF_Camora"><strong>RAF Camora</strong><br></a><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Palmen_aus_Plastik">https://de.wikipedia.org/wiki/Palmen_aus_Plastik</a></p>



<p><strong>Gustav Ganz Video </strong><strong><br></strong><a href="https://www.youtube.com/watch?v=FR4VQER5azo">https://www.youtube.com/watch?v=FR4VQER5azo</a></p>



<p><strong>187 Straßenbande Video</strong><br><a href="https://www.youtube.com/watch?v=Zo9gvUV7Idg&amp;list=RDZo9gvUV7Idg&amp;start_radio=1">https://www.youtube.com/watch?v=Zo9gvUV7Idg&amp;list=RDZo9gvUV7Idg&amp;start_radio=1</a></p>



<p><strong>Yaya Jabbi Cicle</strong><br><a href="https://taz.de/Gedenken-an-verstorbenen-Fluechtling/!5484295/">https://taz.de/Gedenken-an-verstorbenen-Fluechtling/!5484295/</a></p>



<p><strong>Charlotte Adigéry &amp; Bolis Pupul &#8211; Ceci n&#8217;est pas un cliché </strong><br><a href="https://www.youtube.com/watch?v=37eaA3aWYtM">https://www.youtube.com/watch?v=37eaA3aWYtM</a></p>



<p></p>
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      <title>Life After Art School: Verena Brakonier</title>
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      <pubDate>Fri, 05 Sep 2025 11:30:41 +0000</pubDate>
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      <description><![CDATA[Für die vierte Ausgabe von Life After Art School treffen Nora und Cornelius die Künstlerin Verena Brakonier an ihrem Arbeitsplatz im Gängeviertel. Verena Brakonier beschreibt sich als Arbeiter*innenkind und hat an der Folkwang Universität der Künste in Essen Tanz studiert. Ihre Performances thematisieren vor dem Hintergrund ihrer Biographie Themen wie Körper und Klassismus.]]></description>
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      <itunes:summary><![CDATA[Für die vierte Ausgabe von Life After Art School treffen Nora und Cornelius die Künstlerin Verena Brakonier an ihrem Arbeitsplatz im Gängeviertel. Verena Brakonier beschreibt sich als Arbeiter*innenkind und hat an der Folkwang Universität der Künste in Essen Tanz studiert. Ihre Performances thematisieren vor dem Hintergrund ihrer Biographie Themen wie Körper und Klassismus.]]></itunes:summary>
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<ul>
<li>
<strong>Verena Brakonier</strong>
<ul>
</ul>
</li>
</ul>



<p>Für die vierte Ausgabe von Life After Art School treffen Nora und Cornelius die Künstlerin Verena Brakonier an ihrem Arbeitsplatz im Gängeviertel.</p>



<p>Verena Brakonier beschreibt sich als Arbeiter*innenkind und hat an der Folkwang Universität der Künste in Essen Tanz studiert. Ihre Performances entstehen in enger Zusammenarbeit mit anderen Künstler*innen und thematisieren vor dem Hintergrund ihrer Biographie Themen wie Körper und Klassismus.</p>



<p>In dem Gespräch geht es um die Frage, weshalb und unter welchen Voraussetzungen eine künstlerische Ausbildung schon weit vor dem Studium beginnt, warum es für Verena wichtig war sich von dem im Studium erlernten Handwerk zu befreien und welche Fähigkeiten es braucht, um selbstorganisierte Orte wie das Gängeviertel aufzubauen und zu erhalten.</p>



<p></p>



<p><strong>Shownotes, Links<br><br></strong>Verena Brakonier <a href="https://verenabrakonier.de/">https://verenabrakonier.de/</a><strong><br><br></strong>Das Gängeviertel, Hamburg<br><a href="https://das-gaengeviertel.info">https://das-gaengeviertel.info</a> </p>



<p>Folkwang Universität der Künste, Essen<br><a href="https://www.folkwang-uni.de/home">https://www.folkwang-uni.de/home</a><strong><br><br></strong>Lichthof Theater, Hamburg<br><a href="https://www.lichthof-theater.de/">https://www.lichthof-theater.de/</a><strong><br><br></strong>Fundus Theater, Hamburg<br><a href="https://www.fundus-theater.de">https://www.fundus-theater.de</a></p>



<p>PACT Zollverein<br><a href="https://www.pact-zollverein.de/">https://www.pact-zollverein.de/</a></p>



<p>Darko C. Nikolic<strong><br></strong><a href="https://dcnikolic.com/">https://dcnikolic.com/</a></p>



<p>Francis Seeck<br><strong><a href="https://www.francisseeck.net">https://www.francisseeck.net</a> </strong><br><br>Class Matters immer noch Verena Brakonier<br><a href="http://www.classmatters-immernoch.de">www.classmatters-immernoch.de</a><strong><br><br></strong></p>
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      <atom:contributor>
        <atom:name>Verena Brakonier</atom:name>
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      <podcast:person img="https://portal.hoou.de/wp-content/uploads/Folge4_VerenaBrakonier_Foto.jpg">Verena Brakonier</podcast:person>
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      <title>Life After Art School: Annika Kahrs </title>
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      <pubDate>Tue, 15 Jul 2025 14:07:40 +0000</pubDate>
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      <description><![CDATA[Für die dritte Ausgabe von Life After Art School treffen Anne und Cornelius die Künstlerin Annika Kahrs auf der Tanzfläche des Clubs arkaoda in Berlin Neukölln. Cornelius und Anne sprechen mit ihr über Clubs als Lernorte, die lange Liste von Absagen auf Bewerbungen und eine ihrer ersten Ausstellungen im Golden Pudel Club.]]></description>
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      <itunes:summary><![CDATA[Für die dritte Ausgabe von Life After Art School treffen Anne und Cornelius die Künstlerin Annika Kahrs auf der Tanzfläche des Clubs arkaoda in Berlin Neukölln. Cornelius und Anne sprechen mit ihr über Clubs als Lernorte, die lange Liste von Absagen auf Bewerbungen und eine ihrer ersten Ausstellungen im Golden Pudel Club.]]></itunes:summary>
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<ul>
</ul>



<p>Für die dritte Ausgabe von Life After Art School treffen Anne und Cornelius die Künstlerin Annika Kahrs auf der Tanzfläche des Clubs arkaoda in Berlin Neukölln.&nbsp;</p>



<p>Annika hat ihr künstlerisches Studium an der HFBK 2012 abgeschlossen, lebte danach in Hamburg und zog vor wenigen Jahren nach Berlin. Die meisten ihrer Werke, die sie in namhaften Museen und bei diversen Biennalen zeigte, bewegen sich zwischen Video, Musik und Performance. Als wir Annika treffen, befindet sie sich gerade mitten in der Produktion einer neuen Arbeit und der Vorbereitung für eine Solo-Ausstellung im Hamburger Bahnhof. Cornelius und Anne sprechen mit ihr über Clubs als Lernorte, die lange Liste von Absagen auf Bewerbungen und eine ihrer ersten Ausstellungen im Golden Pudel Club.</p>



<p></p>



<p><strong>Shownotes, Links </strong><strong><br></strong></p>



<p><a href="http://www.annikakahrs.com/">Annika Kahrs<strong> <br><br></strong></a><a href="https://berlin.arkaoda.com/">arkaoda Berlin</a><strong><br></strong></p>



<p><a href="https://www.smb.museum/museen-einrichtungen/hamburger-bahnhof/home/">Hamburger Bahnhof  <strong><br><br></strong></a><a href="https://louisdheudieres.com">Louis d&#8217;Heudières</a></p>



<p><a href="https://pudel.com/">Golden Pudel Club</a></p>



<p><a href="https://www.produzentengalerie.com/">Produzentengalerie Hamburg</a></p>
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      <title>Life After Art School: Julia Riedler</title>
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      <pubDate>Mon, 16 Jun 2025 07:30:00 +0000</pubDate>
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      <description><![CDATA[Die erste Gästin von Life After Art School ist die Schauspielerin Julia Riedler. Anne und Cornelius sprechen mit ihr darüber, wie wichtig das Lernen außerhalb des Studiums für ihre künstlerische Praxis war und warum die Gründung eines Kollektivs ein entscheidender Schritt auf Julias Weg war.]]></description>
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      <itunes:summary><![CDATA[Die erste Gästin von Life After Art School ist die Schauspielerin Julia Riedler. Anne und Cornelius sprechen mit ihr darüber, wie wichtig das Lernen außerhalb des Studiums für ihre künstlerische Praxis war und warum die Gründung eines Kollektivs ein entscheidender Schritt auf Julias Weg war.]]></itunes:summary>
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      <content:encoded><![CDATA[
    

<ul>
</ul>



<p>Die erste Gästin von Life After Art School ist die Schauspielerin Julia Riedler. Anne und Cornelius fragen sie, was sie im Studium gelernt und nicht gelernt hat. Es geht ums Verlernen, ums Aufbegehren und die Kraft, die es braucht, um sich von den Erwartungen und Konventionen zu befreien, die an Schauspieler*innen herangetragen werden. Julia berichtet davon, wie sie sich das Wissen selber aneignen musste, das sie für ihre künstlerische Arbeit braucht. Ein entscheidender Moment war, als sie sich im Studium mit anderen Kommiliton*innen zu einem Kollektiv zusammen tat, in dem künstlerische Selbstbestimmung und solidarische Prinzipien wichtiger waren, als die Präsentation der eigenen Brillanz. Die Kraft dieser künstlerischen Emanzipation entwickelte sie mit verschiedenen Menschen weiter, unter anderem in der engen Zusammenarbeit mit der Regisseurin Leonie Böhm.</p>



<p>Hamburger Poetikvorlesung<br>Julia Riedler<br><a href="https://www.youtube.com/watch?v=PUJvdhQksvQ"><strong>https://www.youtube.com/watch?v=PUJvdhQksvQ</strong></a></p>



<p>Boy-Gobert-Preis <br><a href="https://koerber-stiftung.de/projekte/boy-gobert-preis/"><strong>https://koerber-stiftung.de/projekte/boy-gobert-preis/</strong></a></p>



<p>MS DOCKVILLE &#8211; Festival für Kunst und Musik<br><a href="https://msdockville.de/"><strong>https://msdockville.de/</strong></a><strong><br><br></strong>cobratheater.cobra<br><a href="https://www.instagram.com/cobratheater.cobra/"><strong>https://www.instagram.com/cobratheater.cobra/</strong></a> </p>



<p>Hamlet<br>Erste Regiearbeit Julia Riedler<br><a href="https://theater-freiburg.de/de_DE/programm/hamlet.1378687"><strong>https://theater-freiburg.de/de_DE/programm/hamlet.1378687</strong></a></p>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://portal.hoou.de/blog/episodes/life-after-art-school-julia-riedler/">Life After Art School: Julia Riedler</a> erschien zuerst auf <a href="https://portal.hoou.de">HOOU</a>.</p>
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      <title>Life After Art School - Prolog</title>
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      <pubDate>Fri, 16 May 2025 08:39:46 +0000</pubDate>
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      <description><![CDATA[Für den Podcast “Life After Art School” treffen Anne Meerpohl, Cornelius Puschke und Nora Sternfeld Menschen, die an einer Kunsthochschule studiert haben und fragen, wie sie leben und arbeiten. Jeden Monat erscheint eine neue Folge von “Life After Art School” mit Gesprächspartner*innen, die in Hamburg wohnen oder studiert haben.

In der ersten Folge besprechen sie, unter welchen ökonomischen Umständen das Leben nach der Kunsthochschule stattfindet und was das mit der Organisation des künstlerischen Studiums insgesamt zu tun hat. Ist es sinnvoll, Tipps und Ratschläge zu geben oder besteht der Sinn eines künstlerischen Werdegangs nicht genau darin, sich von Regeln und Zwängen zu emanzipieren? Zuerst braucht es nämlich Mut und Kraft, um die großen, schweren Türen von Kunsthochschulen und Kunstinstitutionen aufzustemmen.]]></description>
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      <itunes:summary><![CDATA[Für den Podcast “Life After Art School” treffen Anne Meerpohl, Cornelius Puschke und Nora Sternfeld Menschen, die an einer Kunsthochschule studiert haben und fragen, wie sie leben und arbeiten. Jeden Monat erscheint eine neue Folge von “Life After Art School” mit Gesprächspartner*innen, die in Hamburg wohnen oder studiert haben.

In der ersten Folge besprechen sie, unter welchen ökonomischen Umständen das Leben nach der Kunsthochschule stattfindet und was das mit der Organisation des künstlerischen Studiums insgesamt zu tun hat. Ist es sinnvoll, Tipps und Ratschläge zu geben oder besteht der Sinn eines künstlerischen Werdegangs nicht genau darin, sich von Regeln und Zwängen zu emanzipieren? Zuerst braucht es nämlich Mut und Kraft, um die großen, schweren Türen von Kunsthochschulen und Kunstinstitutionen aufzustemmen.]]></itunes:summary>
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<ul>
</ul>



<p>Für den Podcast “Life After Art School” treffen Anne Meerpohl, Cornelius Puschke und Nora Sternfeld Menschen, die an einer Kunsthochschule studiert haben und fragen, wie sie leben und arbeiten. Jeden Monat erscheint eine neue Folge von “Life After Art School” mit Gesprächspartner*innen, die in Hamburg wohnen oder studiert haben.</p>



<p>In der ersten Folge besprechen sie, unter welchen ökonomischen Umständen das Leben nach der Kunsthochschule stattfindet und was das mit der Organisation des künstlerischen Studiums insgesamt zu tun hat. Ist es sinnvoll, Tipps und Ratschläge zu geben oder besteht der Sinn eines künstlerischen Werdegangs nicht genau darin, sich von Regeln und Zwängen zu emanzipieren? Zuerst braucht es nämlich Mut und Kraft, um die großen, schweren Türen von Kunsthochschulen und Kunstinstitutionen aufzustemmen.</p>



<p></p>



<p>Links</p>



<p>Hochschule für Musik und Theater Hamburg<br><a href="https://www.hfmt-hamburg.de">https://www.hfmt-hamburg.de</a></p>



<p>Hochschule für Bildende Kunst Hamburg<br><a href="https://www.hfbk-hamburg.de/de/">https://www.hfbk-hamburg.de/de/</a></p>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://portal.hoou.de/blog/episodes/life-after-art-school-prolog/">Life After Art School &#8211; Prolog</a> erschien zuerst auf <a href="https://portal.hoou.de">HOOU</a>.</p>
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